green, green CRESS of home…

Feb 27, 2015
wordpressadmin

Wie gut schmeckt doch ein Butterbrot mit frischer Kresse zum Frühstück!

Immer, wenn ich im Supermarkt bin, fällt es mir schwer, in der Gemüseabteilung an den kleinen Kressekisterl vorbeizugehen, ohne eines mit nach Hause zu nehmen. Wenn es dann daheim in der Küche steht, dann vergehen meist zwei Tage – und falls die Kresse bis dann doch nicht täglich den Weg aufs Brot oder in den Salat gefunden hat, dann ähnelt das Kisterl eher einem Maisfeld nach einem heftigen Gewitter: das,  was dann noch da ist, liegt am Boden oder beginnt wenig später vor sich hin zu faulen.

Frühstück
(Zum Frühstück gab’s hier Bauernbrot, Kürbiskernaufstrich, Speck, ein weiches Ei & Kresse. Dazu ein Schälchen Mohnjoghurt mit Granatapfelkernen & Vanille.)

Warum eigentlich nicht wieder einmal Kresse selber ansähen?
Was Standard im Kindergarten oder der Volksschule war (meistens verbunden mit einer “kreativen” Osterbastelei für die Eltern), wird auch für den Mitdreißiger-Singlehaushalt nicht verkehrt sein. Bis der Balkon bepflanzt werden kann, dauert es ja noch ein Weilchen, also schon mal den grünen Daumen in den Probelauf begeben. Darüber hinaus ist Kresse reich an Vitaminen und Mineralstoffen – geradezu perfekt, um einen Hauch von erster Frühlingsfitness in den Ernährungsplan einfließen zu lassen.

Alles, was man dafür braucht:

  • Kressesamen 
  • Küchenpapier
  • Gefäß zum Anpflanzen – in meinem Fall leere und ausgekochte (!) Katzenfutterschalen

Kresse1
Kresse

…und nun heißt es, die Schälchen immer schön feucht halten und abwarten…

 Update 6 Tage später: es grünt so grün…

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